Was schlägt die Erdenuhr? Veilchenzeit, Veilchenzeit!
(Anglicus, Bartholomäus)


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Thema: Keine Murkel mehr!?

  1. #16
    Moderator(in) Avatar von rocambole
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    24.11.2010
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    3.222

    AW: Keine Murkel mehr!?

    Warum nicht - Eggers z.B. bietet ja auch immer an, Obstreiser zu veredeln. Wenn sie einen "Mindermengenaufschlag" nehmen, wird es schon nicht so viel sein ...

    Manche Rosenschulen bieten auch Veredelungskurse an, da kann man auch eigene Reiser mitbringen. Ist meist Ende Mai/Juni.
    Liebe Grüße, Irene

    Hamburg - WHZ 7b - viel Schatten, trockener, eher saurer Sandboden

  2. #17
    Gartenprofessor(in) Gartenprofessor(in) Avatar von Susanne
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    1.859

    AW: Keine Murkel mehr!?

    Abraham Darby habe ich auch zweimal gekauft, einmal beerdigt, einmal verschenkt. Ich war die schweren, baumelnden "Fleischklumpen" an pisseligen Stielen so satt!
    Bei meiner Schwester in Spanien hält sich die Sorte ganz passabel, aber prachtvoll ist anders!

  3. #18
    Gartenprofi Gartenprofi Avatar von Louise
    Registriert seit
    04.12.2010
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    938

    AW: Keine Murkel mehr!?

    Manche (oder möglicherweise viele) Austins "murkeln" so vor sich hin. Ich habe seit ca. 2 Jahren William Shakespeare und der kommt nicht aus dem Quark


  4. #19
    Gärtner(in) Gärtner(in)
    Registriert seit
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    214

    AW: Keine Murkel mehr!?

    Meine Ex-Hausgarten-"Murkelchen" haben sich im l´âge bleu Rosenpark wieder sehr gut erholt:Im Gegensatz zum Hausgarten gibt es dort auch viiiiiel Sonne, viel Wind, kaum Wurzelkonkurrenz großer Gehölze, sehr ausgeruhten Boden und ich achte auch mehr auf die Verhinderung von Bedrängung durch Wucherstauden.

    Vor allem das Zusammenwirken von zu dichter Bepflanzung (zu viele, auch zu große, Stauden zu dicht dran), Wurzeldruck großer Bäume und zuviel Schatten hat hier viele kleinere Öfterblühende (fast) umgebracht.Dazu kam der über Jahre fehlende Winterschutz (auch diesbezüglich ist der Hausgarten immer "hinten runtergefallen" :-/).

    Mit unpassenden Unterlagen hatte es,zumindest hier, eher nicht zu tun: Alle Rosen wurden tief gepflanzt und stellen sich schnell auf eigene Füße (Abraham Darby z. B. steht im l´âge bleu Rosenpark als Stecklingspflanze und ist klasse).
    M. W. hat die Louis Lens-Rosenschule (zumindest früher) auf R.rubiginosa veredelt:Mein Captain Christy stammt von dort und ist eine super-kräftige Pflanze gewesen (bis zum Zurückfrieren).
    Martin Weingart hat diese Unterlage dann auch mal ausprobiert und meinte, daß schwachwüchsige Sorten darauf teilweise viel besser wahsen, Rubiginosa aber für Dauergebrauch einfach zu stachlig sei.

    Wie auch immer: Im l´âge bleu Rosenpark haben sich auch die ersten Pernetianas auf eigene Füße gestellt und wachsen gut. Von daher müssen die Unterlagen hier eh nur ein bis zwei Jahre halten und dürfen sich dann gerne (bitte OHNE Hinterlassen von Ausläufern!) verabschieden ;-)

    Murkelchen dürft ihr mir (bitte mit Namens- oder Farbangabe) zuschicken, falls sie sonst weggeworfen werden (das Porto ersetze ich gerne):Mit einem 50% Anteil Labenzer Lehmboden eine Saison (wühlmaussicher) im Topf gepäppelt, möchtet ihr sie dann ja vielleicht (für bis dahin gefundene, günstigere Pflanzplätze) wieder zurück haben ;-)
    - Adresse ist im Impressum im Blog zu finden (www.l-age-bleu.de).

  5. #20
    Gärtner(in) Gärtner(in)
    Registriert seit
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    Beiträge
    152

    AW: Keine Murkel mehr!?

    Zitat Zitat von Vulkanrose Beitrag anzeigen
    Das ist natürlich richtig, doch ist da die Gefahr nicht so groß. Ich denke der Fehler liegt an der Liebe zu einer Rose und der teilweise herrschenden Unkenntnis. Das ist nicht böse gemeint und passiert halt immer wieder.

    Wir sehen eine Rose und verlieben uns in sie. Die muss in den Garten. Wenn sie dann das Klima nicht verträgt verliert der Betreffende schnell die Lust an der Rose im Allgemeinen. Freude kann jemand nur haben wenn er sich vorher richtig informiert und weiß welche Rose für sein Klima geeignet ist.

    Ich liebe auch die Chinarosen und finde sie klasse. Nur ist mir bewusst dass sie in meinem Gartenklima nicht überleben können. Deshalb beschränke ich mich auf das was für unser Klima übrig bleibt.


    Mit Rosengruß

    Vulkanrose
    Aber liebe Vulkanrose, woher erfahre ich denn welche Rose in mein bestimmtes Klima passt? Die wenigsten Rosenanbieter äußern sich dezidiert zu diesem Thema...Ich habe hier im Südwesten, Weinbauklima, eigentlich gute Bedingungen, dachte ich...Und doch schaue ich zu, wie Chinarosen oder auch einige Teehybriden sich sukzessive "verabschieden". Wohingegen gewisse Stauden, die als "einjährig" deklariert sind, wegen der fehlenden Winterhärte, hier munter im nächsten Jahr "weitermachen" und sich dabei bis zur Plage auch noch aussamen, wie z.B. die Verbene bonaris...
    Also kann ich doch nur durch Versuch-Irrtum weiterkommen?
    lg rosenhölzchen

  6. #21
    Gärtner(in) Gärtner(in)
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    20.01.2011
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    214

    AW: Keine Murkel mehr!?

    M. E. sind die Unterlagen nicht sooo wichtig, wenn die Rosen die Möglichkeit haben, eigene Wurzeln zu entwickeln.

    Dafür müssen sie tief genug mit der Veredelungsstelle unter Erdniveau gepflanzt werden (bei schwerem, lehmigen oder zu Staunässe neigendem Boden 3 bis 5, in leichten, sandigen oder Böden mit Hanglage eher 5 bis 8 cm oder tiefer).

    Wenn die unteren Bereiche der Basistriebe Erdkontakt haben, dauert es meist nur wenige Jahre, bis sich daran eigene Wurzeln bilden, die (manchmal nach einer gewissen Umstellungszeit) die Rose später ausreichend versorgen können. Die Wildrosen-Unterlage stirbt dann ab.

    Wenn der Boden gut mit Humus versorgt, nährstoffreich, aber noch durchlässig genug (also nicht verdichtet) ist, dauert das hier erfahrungsgemäß bei den meisten Sorten nur 1 1/2 bis 2 Jahre: Bei nochmaligem Verpflanzen finde ich dann manchmal sogar schon zwei getrennte Pflanzen (auf jeweils eigener Wurzel) vor, die sich aus der vorher veredelten Rose gebildet haben.
    Oder die ursprünglich gesetzte, veredelte Rose treibt nach dem Winter nicht mehr aus (weil sich z. B. die Unterlage "verabschiedet" hat), ein Stückchen daneben kommt sie aber, dann wurzelecht, wieder.

    Da die Wildrosen-Unterlagen hier gar nicht lange "halten" sollen,finde ich daher Licht- und Bodenverhältnisse für das mittel- und langfristige Gedeihen wichtiger und genau da liegen auch die Schwierigkeiten:

    Gärten werden mit der Zeit durch Baum- undStrauchwachstum schattiger (für viele Rosen dann oft ZU schattig). Dazu kommt wachsender Wurzeldruck durch Gehölze.

    Rosen wurden nicht tief genug gepflanzt oder die Veredelungen frieren hoch oder werden durch Erdbewegungen freigelegt. in der Folge treiben weniger schlafende Augen aus, die Veredelung trocknet aus oder leidet unter Frost.

    Konkurrierende Pflanzen (wie z. B. Stauden) wachsen zu dicht an die Rosen heran (teilweise durch sie hindurch) und nehmen ihnen Licht, Luft und Nährstoffe. In der folge mickern die Rosen nicht nur durch Nährstoff- und Lichtmangel, sondern auch durch Pilzbefall, der infolge von Luftmangel zunimmt (das Laub kann nach Regen nicht mehr schnell trocknen).

    Fehlender Winterschutz in Form von Anhäufelung gibt ihnen dann oft den Rest.

    Das alles betrifft natürlich vorrangig kleinere, öfterblühende Sorten: Einmalblühende, historische Rosen sind da wesentlich härter im Nehmen.
    Daher pflanze ich in den Hausgarten (den ich grade versuche, wenigstens wieder ein bißchen in den Griff zu bekommen) nur noch wurzelechte, einmalblühende Rosen und (wurzelechte) Rugosas (die ähnlich robust sind). Beide Gruppen können quasi "für sich selbst sorgen".

  7. #22
    Gartenazubi Gartenazubi Avatar von Vulkanrose
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    130

    AW: Keine Murkel mehr!?

    Zitat Zitat von rosenhölzchen Beitrag anzeigen
    Aber liebe Vulkanrose, woher erfahre ich denn welche Rose in mein bestimmtes Klima passt?
    Eine gute Quelle sind die Klimazonen. Man sucht sich auf der Klimazonen-Karte seine Gegend heraus und vergleicht sie mit der Angabe zur Rose. Die Klimazonenangabe findet man in diversen Rosenkatalogen, oder bei HmF.

    Mit Rosengruß

    Vulkanrose
    Ungeduld ist der schlechteste Gärtner.

  8. #23
    Moderatorin Avatar von Dorea
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    AW: Keine Murkel mehr!?

    Das ist alles ohne Zweifel wichtig und richtig. Aber gerade die Austins gleichen sich in der Robustheit. Nachdem Chinarosen an geschütztem Ort hier sehr gut funktionieren, nur eben Abraham Darby nicht, frage ich mich schon, was aus diesem Publikumsliebling geworden ist.

    Über 10 Jahre ist er mit ungeheurem Erfolg auf dem Markt und die beiden vergangenen Versuche schlugen fehl. In Zone 8b übrigens der erste. Der aktuelle in 7a, wobei sich andere Briten an viel ungünstigerer Stelle wacker schlagen. Klima hin, Wuchsschatten her, das kann nicht der alleinige Grund sein.

    (übrigens: Vielen Dank Raphaela für das Angebot. Aber die Mühe ist es nicht wert. Entweder er packt es oder nicht.
    Ich habe mich auch gegen eine Veredelung in der örtlichen Baumschule entschieden. Gute idee für später, aber momentan existieren noch zu viele andere Baustellen im Garten für solche Extra-Würste.)

    Wir hatten früher bereits eine ähnliche Diskussion über Gloire de Dijon, die über Jahrzehnte der Vermehrung möglicherweise ebenfalls ihre Vitalität eingebüßt hat. Oder haltet ihr das für zweifelhaft?
    Herzliche Grüße
    Dorea

    Immer schön eins nach dem anderen

  9. #24
    Moderatoin Avatar von englishRose
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    AW: Keine Murkel mehr!?

    Nein nein, das ist ganz und gar nicht zweifelhaft, sondern ein recht bekanntes Phänomen, dass es eben doch sehr stark von der Unterlage abhängt, wie die selbe Sorte gedeiht. Gerade wenn man mehrere Exemplare einer Sorte, gern aus verschiedenen Bezugsquellen und in unterschiedlichen Jahren gekauft, am gleichen Standort hat, kann man doch erstaunliche Unterschiede im Gedeihen oftmals feststellen. Und gerade bei der GLORIE DE DIJON gab es eklatante Unterschiede, wären sich die Blüten nicht so ähnich gewesen, hätte man sie glatt für verschiedene Sorten halten können.

    Die Frage, die ich mir in diesem Zusammenhang aber gern mal stelle, ist, in wieweit die weitere Verbreitung einer Sorte, sprich Lizenzvergaben zur Verdedelung nach hier, da und dort der Qualität nutzen oder schaden. Machen wir uns nichts vor, sowas wird gemacht, um Geld zu verdienen, nicht, weil es so schöne Blümchen sind...

    Übrigens, um noch ein passendes kleines Faß dazu aufzumachen, spielt wohl auch das "Lebensalter" eine Rolle. Ich beobachte, dass meine ersten Austins, inzwischen stolze 17 Jahre alt, nun so langsam "alt" werden, trotz entsprechenden Rückschnitts mit Berücksichtigung neuer/alter Triebe. WINCHESTER CATHEDRAL, THE PILGRImM, GRAHAM THOMAS und ABRAHAM DARBY, allesamt die ersten Verkaufsrenner aus England, haben deutlich an Vitalität verloren. Bis zu einem Alter von ca. 10-12 Jahren ist alles fein, danach läßt es nach, habe ich beobachtet.
    Wie alt sind denn Eure Austins?
    Rosige Grüße von Barbara!

  10. #25
    Moderator(in) Avatar von rocambole
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    AW: Keine Murkel mehr!?

    Aha - denn ich wundere mich schon, warum eine Austin nicht mehr so will wie noch vor 4 Jahren - sie drüfte nun etwa 17 Jahre alt sein. Aber ich habe bis auf wenige Ausnahmen sowieso keinen Garten für Rosen, viel Schatten ...
    Liebe Grüße, Irene

    Hamburg - WHZ 7b - viel Schatten, trockener, eher saurer Sandboden

  11. #26
    Moderator(in) Avatar von Guda
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    AW: Keine Murkel mehr!?

    Warum die Austins nun gerade im Alter so nachlassen oder gar völlig ausfallen, ist mir nicht recht klar. Ganz sicher aber sind unterschiedliche Veredlungen daran beteiligt. Und vermutlich (wie bei anderen Pflanzen auch) reizt die Häufigkeit der Vermehrung die Vitalität aus. Ob die Mutterpflanzen nicht zur "Ruhe" kommen, also nicht ihrem Wuchsverhalten nach ausreifen können?


    Wobei die allerersten einmalblühenden Austinrosen auch noch mit fast 20 Jahren schier aus ihren Nähten platzen vor Gesundheit und Energie. Wohl auch verständlich, eine Contance Spry hat halt nie so an ihre Reserven gehen müssen wie die mistige Abraham Darby.
    Herzliche Grüße - Guda

  12. #27
    Gartenprofessor(in) Gartenprofessor(in) Avatar von Vita
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    AW: Keine Murkel mehr!?

    Meine Austin-Rosen habe ich damals direkt in England bei Austin bestellt. Sicher bald 20 Jahre her. So vital wie am Anfang sind sie nicht mehr. Aber ganz gut blühen immer noch: Glamis Castle, Charles Rennie Macintosh, Kathrin Morley und Sharifa Asma. Abraham Darby habe ich hier gekauft, vor nicht allzu langer Zeit und habe mir eindeutig einen Mickerling eingefangen. Am besten geht bei mir Charles Rennie Macintosh. Sie blüht fast durchgehend, wenn einige Pflanzen zusammen sitzen immer. Ich mag diese morbide Farbe ganz besonders. Einige andere habe ich entsorgt, weil entweder die Blüten zu groß für den Strauch waren und dadurch abgebrochen sind oder weil sie von Pilzen befallen waren. Von den neuen habe ich William Shakespear, noch nicht sehr lange, vielleicht 4 Jahre, ist ganz gut. Munstead Wood habe ich erst ein Jahr, muß man noch beobachten und warten bis sie sich endgültig etabliert hat. Sopie`s Rose mickert seit ich sie habe. Cottage Rose ist so la la, könnte besser sein, blüht aber sehr zuverlässig. Mary Rose war nach vielen Jahren der Totalausfall, mußte weichen, sie stand aber auch sehr ungünstig. Gentle Herione ist recht befriedigend, sitzt aber auch noch nicht all zu lange.

  13. #28
    Gartenprofi Gartenprofi Avatar von Veilchenblau
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    AW: Keine Murkel mehr!?

    Von meiner Austin-Rosen-Periode sind nur 3 übrig geblieben: Othello, Leander und Graham Thomas, mit denen ich noch immer zufrieden bin.

    Ich habe sie alle vor etlichen Jahren in einer hiesigen Baumschule gekauft, auch die, von denen ich mich nach langem hin und her doch getrennt habe. Das waren Heritage, Mary Rose und Abraham Darby.

    Eine Rose, die ich nur besonders loben kann, ist bei mir die "Bremer Stadtmusikanten". Sie blüht üppig und lange und ist kerngesund.
    Liebe Grüße - Ilse

  14. #29
    Moderator(in) Avatar von Guda
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    AW: Keine Murkel mehr!?

    Da ich viele Gartenarbeiten nicht mehr selbst machen kann, habe ich mich -schon vor Jahren- dazu entschlossen, ALLES mit einer halben Träne gnadenlos herauszuwerfen, was hinsichtlich der normalen Pflege und auch der speziellen mich überfordert. Dazu gehören auch einige Rosen.
    Vor dem Haus stand eine ganze Reihe (ca 12 ) Perle d'Or. Es gibt noch 4 oder 5, weil nicht nur durch Wintermiseren, sondern auch durch verspielte Hundeaktionen der Restdas Zeitliche segnete.
    Ich würde ja zu gerne wieder aufstocken, denn diese lückige Reihe sieht einfach zu blöd aus. Trau mich aber nicht...Ich will auch nicht die neuen am Ende hätscheln müssen!
    Herzliche Grüße - Guda

  15. #30
    Gartenprofi Gartenprofi Avatar von Veilchenblau
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    AW: Keine Murkel mehr!?

    Guda,

    und wenn du die lückige Reihe noch etwas ausdünnst und mit pflegeleichten Pflanzen auffüllst?

    Ich habe mit Katzenminze Salbei, Glockenblumen, Staudenclematis usw. gute Erfahrungen gemacht. Aber das weißt Du ja besser als ich.

    Du kannst ja mal darüber nachdenken.
    Liebe Grüße - Ilse

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